Rebirth: Cloning & Gen-Editing
In ca. 5-10 Jahren beginnt der Faktor des Arten-Aussterbens auch für den normalen Menschen bemerkbar zu werden.Die Lösung: Cloning, Gen-Coding oder Gen-Editing und Re-Editing? Dies sind die neuen Boombranchen. Auch für Umweltschutz-Belange.
Blütenpflanzen, wildblühende und gezüchtete, verschwinden. Sie verlieren rapide an Lebensfähigkeit, soweit sie in ihrer Fortpflanzung direkt und indirekt von Insekten abhängig sind.
Ebenfalls betrifft dies beispielsweise Fischpopulationen der Gewässer - denn auch Wasserinsekten und Insekten, die im Wasser aufwachsen, erleben eine massive Schädigung und Populations-Reduktion durch Umweltgifte, Gewässer-Verschüttungen und weitere menschliche Wachstums-Faktoren. Mit ihnen verschwinden natürlich auch insektenfressende Vogel- und Säugetierarten sowie von diesen in der Nahrungskette abhängige Arten.
Sichtbar dann z.B. bei rapiden Rückgängen der wildblühenden Blütenpflanzen, die in ihrer Fortpflanzung von Insekten abhängig sind. Oder in Fischpopulationen der Gewässer - denn auch Wasserinsekten und Insekten, die im Wasser aufwachsen, verschwinden. Mit ihnen natürlich ebenfalls insektenfressende Vogel- und Säugetierarten sowie von diesen in der Nahrungskette abhängige Arten.
Auf Dauer wird der Mensch diese Lücken wieder füllen müssen, um die Schäden durch Mono- oder Mini-Kulturen zu vermeiden: Wie beispielsweise Epidemien bei Nutzpflanzen, die sich auch durch genetisch angepasste Pflanzen nicht vollständig vermeiden lassen.
Es folgt die Rebirth-Phase.
Im Rahmen einer globalen Rückbesinnung wird man in den darauffolgenden 2 Generationen (ca. 50 Jahre) damit beginnen, diese Lücken wieder zu füllen.
Basierend auf den rapide gewachsenen Branchen der Genetik, Gentechnologie und Biosynthese.
Die Staaten und Unternehmen, die sich hier bereits Mitte des ersten 2000er-Jahrzehnts vorausschauend engagiert haben, erleben große wirtschaftliche Vorteile.
Es ist die Zeit für die Öko-logische Ernte aus dem rapiden Wachstum dieser Technologien.
Neue Berufsgruppen etablieren sich. Die "Geneditors" als Berufsbild beginnen, ausgestorbene Arten wieder zu beleben.
Die Mittel? Cloning, Gen-Coding oder Gen-Editing und Re-Editing vorhandener Arten.
Nicht mehr "rekonstruierbare" Arten, die aber für ökologische Nischen dringend benötigt werden, werden ersetzt durch künstliche Arten, Bio-Mechano-Organismen zw. Cyborgs.
Diese werden jedoch im Laufe der Zeit endlich ersetzt durch perfektere re-editierte Arten.
Was sind re-editierte Arten?
"Früher" restaurierte man alte Arten und Rassen mittels der Rückzüchtung. Beispiele hierfür sind die erfolgreichen Rückzüchtungen von Przewalski-Pferd, Ur-Rind oder Wisent. Sämtliche dieser Arten erhielt man durch mehrfache Kreuzung von Mischlingen oder übrige gebliebenen Einzeltieren mit verwandten Arten und Rassen. In der Regel wurde dieses Verfahren also dann angewendet, wenn die betreffende gewünschte Rasse schon so gut wie ausgestorben war.
Re-Editing bedeutet einen Eingriff ins Erbgut bekannter Rassen.
Da einfaches Cloning allein nicht immer erfolgversprechend war, ging man um den Jahreswechsel des ersten 2000er-Jahrzehnts zum zweiten Jahrzehnt dazu über, bereits existierende Arten und Rassen einfach in ihren Fähigkeiten und ihrem Erscheinungsbild an die jeweiligen Bedarfe anzupassen.
Diese Bedarfe wurden definiert für folgende Bereiche bzw Branchen - denn es handelt sich nicht nur um altruistische Handlungsweisen: Umwelt, Nutztier, Nutzpflanze und Mikroben. Sowie natürlich die Haustiere als familiäre Partner und emotionale Mitglieder der menschlichen Gesellschaft. Teilweise moit besonders generierten Eigenschaften.
Kommentare
Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt)
Noch keine Kommentare
Kommentar schreiben