Metatrend
Ein Metatrend (griech. "meta" = dahinter) beschreibt eine langanhaltende Trend-Grundströmung.Diese basiert auf sehr nachhaltig wirkenden und sich in der Regel gravierend auswirkenden Resultaten von Innovationssprüngen oder starkem Einfluss auf gesellschaftliche oder wirtschaftliche Strukturen. So entsteht oft eine soziokulturell bis ökonomische langfristig geltende Basisbewegung. Diese Basis- oder Hintergrundbewegung beeinflusst ihrerseits die jeweils kleineren Trendstufen Megatrend, Makrotrend, Microtrend.
Beispiele für Metatrends mit ihren Anfangspunkten:
• Erstarken des Christentums zur späten Zeit des römischen Imperiums
• Industrialisierung, u.a. mit Erfindung der Dampfmaschine
• Internetzeitalter mit Entwicklung des Hypertext-Prizinps und folgend die Freigabe des ehemals miltärischen DARPA-Netzwerks
• Neue Klassik Trend als Ausdruck eines grundlegenden Bedürfnisses der Menschen nach Sicherheit, konservativen bis ethischen Grundwerten und Abgrenzungsbestrebungen
Die vornehmlich von Finanz- und Wirtschaftsbranchen genutzten Kondratieff-Kurven beschreiben in großen Teilen das Auf und ab der Metatrend-Schwingungen.
Beispiele für Metatrends mit ihren Anfangspunkten:
• Erstarken des Christentums zur späten Zeit des römischen Imperiums
• Industrialisierung, u.a. mit Erfindung der Dampfmaschine
• Internetzeitalter mit Entwicklung des Hypertext-Prizinps und folgend die Freigabe des ehemals miltärischen DARPA-Netzwerks
• Neue Klassik Trend als Ausdruck eines grundlegenden Bedürfnisses der Menschen nach Sicherheit, konservativen bis ethischen Grundwerten und Abgrenzungsbestrebungen
Die vornehmlich von Finanz- und Wirtschaftsbranchen genutzten Kondratieff-Kurven beschreiben in großen Teilen das Auf und ab der Metatrend-Schwingungen.
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